Donnerstag, 20. April 2017

Workshop Gutscheine jetzt erhältlich


Hallo ihr Lieben



Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass es die Workshop-Gutscheine ab sofort auch käuflich zu erwerben gibt.
Hier in meinem DaWanda Shöppchen

Ich finde, sie eignen sich besonders gut, um den Kommunionkindern eine Freude zu bereiten, z.B der  Glückwunschkarte beigelegt. 

Natürlich gibt es die Gutscheine auch für Erwachsene.

Z.B um deiner besten Freundin eine Freude zu machen. Nochmal einen gemütlichen Nachmittag oder Abend miteinander verbringen.






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Für alle Workshop-Leiter  die ebenfalls BAJ Workshops anbieten gibt es das Blanko zum Herunterladen.  




Viel Spaß beim bibeln wünscht


Sonntag, 9. April 2017

Palmsonntag - Johannes 12

Werde ich dich annehmen?


Heute ist Palmsonntag, daher haben wir uns im Workshop den 3 Bibelstellen, in denen Jesu nach Jerusalem einzieht, gewidmet.

Wir haben abgesprochen, dass wir alle Stellen lesen und dann jeder für sich entscheidet, welche Textstelle er bearbeiten möchte.

 Schnell stand fest, dass wir alle das Johannes Evangelium nehmen wollten. Ein Grund war: Es gibt Erklärungen im Text.

Markus 11
Matthäus 21
Johannes 12

Gedanken zum Text


Einerseits haben wir  uns Gedanken gemacht, was die Menschen, die die Straßen gesäumt haben um den angekündigten Messias (aus Sacharias 9,9)  zu begrüßen, evt. gedacht haben könnten.  Und Andererseits haben wir uns gefragt, wie es Jesu bei dem Einzug nach Jerusalem so ging. Wie ging er evt auf einer ganz menschlichen Ebene mit solch einem "Hype" um?

Gedanken zu den Menschen: Vielleicht gab es bei ihnen eine Mischung aus verschiedenen Beweggründen dort an die Straße zu gehen. 
  • Johannes sagt, die Leute haben von dem Zeichen der Lazarus Erweckung gehört und waren ja dann vielleicht auch neugierig, ob es nochmal ein "Wunder-Event" geben wird. 
  •  Die Menschen litten zu der Zeit unter der "Herrschaft von Herodes" und seinem Nachfolger. Dabei waren sie es doch gewohnt, das auserwählte Volk zu sein! Und nun lebten sie in dieser Unterdrückung. 
Na wenn dann jemand behauptet, er sei der angekündigte Messias.....
kann man ja schon mal interessiert sein. Sozusagen eine Hoffnung auf einen Weg aus der Misere.
Interessant fand ich auch die Hosianna Rufe. Übersetzt Hoschana, „Hilf doch!“ eben auch einen Fleh-Ruf darstellen kann. 


Nun, wenn es mir also ziemlich schlecht geht, und es heißt, da kommt der Erlöser in die Stadt. Und erzählt wird, er habe schon Wunder vollbracht .... also ich würde wohl auch mal vorbeischauen 😊 

Nun gut, also stehe ich dann am Straßenrand und der Mensch kommt vorbei. Nun tut er aber nicht die Wunder, die Mann/Frau sich so erwartet. --  Sondern, gibt Tipps und Empfehlungen, wie man zur Erlösung kommt. Nix mit Wunder. 
Spätestens dann steh ich doch vor der Entscheidung: Dreh ich mich rum und geh nach Hause, oder lass ich mich darauf ein und Glaube ihm?  


Das muss mal wieder jeder für sich selbst entscheiden. 😏 


Bei diesem Treffen hat sich  wieder gezeigt, wie unglaublich aktuell Bibeltexte sind und wie intensiv ein Bibeltext mit dem Leser kommuniziert. 
Manchmal auf Ebenen, für die einfach keine Worte zu finden sind.

Da ich immer mit Gott "kommuniziere" und zu Jesu eigentlich keine Beziehung habe, stand dies für mich diesmal an vorderster Stelle. In letzter Zeit habe ich dem Thema Raum gegeben und wertvolle Erfahrungen damit gemacht.  Jesu und seine Annahme. 






Na wer hält den Happy Donkey am Zaum? 

 Dieser Herr hier. 

So ich hoffe ihr konntet euch, auch ein paar Gedanken zu Palmsonntag machen. 
Mit den besten Wünschen für eine gesegnete Osterzeit,
verabschiedet sich.









Samstag, 1. April 2017

Römer, 12 BAJ-Workshop

Dein Leib als lebendiges Opfer!

Diesmal war unser Treffen in kleinerer Runde als gewohnt. 
Da wir eine lange Pause dazwischen hatten, wurde erst mal ordentlich erzählt, sich ausgetauscht, Freud und Leid geteilt. 
Allein diese Tatsache erfreut mich, denn sie zeigt mir, welchen Stellenwert unser regelmäßiges Treffen mittlerweile hat. 

DANKE an alle Kräfte, die dazu beitragen. 


Gedanken zum Text

Also, mich hat schon gleich der erste Abschnitt  erreicht. 
Bringt euch Gott als lebendiges Opfer dar, das ihm wohl gefällt. Das sei euer wahrer Gottesdienst. Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Ja, was heißt das nun, unseren Leib als lebendiges Opfer darbringen? Wohl kaum, dass wir uns umbringen sollen. 
Aber vielleicht bedeutet es doch ein gewisses Maß von "Selbstaufgabe" 

Für mich bedeutet es, jede Zelle meines Körpers zu öffnen und mich in Gott zu verlieren. Sozusagen frei fließen, beinahe grenzenlos mit allem und wie ich glaube, mit Gott verbunden. Ego los.


Wie ich finde, ist ein Paradies ähnlicher Zustand!?
Wenn ich diesen Zustand zulasse, ist es allerdings immer in einem geschützten Rahmen/ Raum. 
Ganz anders sieht es aus, diese Offenheit im Alltag zuzulassen. Ich schaffe das zumindest nicht. Denn in solch einem "Zustand" bin ich absolut verletzlich, ich würde sogar sagen, in dieser Welt nicht lebensfähig. Ich bräuchte jemanden, der mich versorgt; z..B.: den Lohnsteuer Jahresausgleich macht oder mein Kind erzieht. 😉

Also muss das ganze noch etwas alltagstauglicher werden. 
Ich wünschte mir, ich könnte diesen "Zustand" im Alltag stärker zulassen. 
Ich muss mich ja dann nicht gleich an die Steuererklärung setzen oder Grundsatzdiskussionen mit meinem pubertierenden Sohn führen. 

Ich glaube, ein Aspekt, warum ich im Alltag die "Zellen" und oft auch mein Herz verschließe, ist die Angst davor, verletzt zu werden. Und bezüglich der Angst, da saug ich mir auch nix aus den Fingern .... das kann da draußen schon mal passieren😉, ich weiß wovon ich rede.


Sicher gibt es passendere und nicht so passende Situationen, um sich hinzugeben. Vielleicht sollte ich mir vornehmen, wenigstens in den passenderen Momenten mehr acht darauf zu geben und mich stärker zu öffnen, ohne zu große Angst vor Verletzung zu haben. Und es ist ja nun auch so... nicht jede Verletzung bringt einen um. Vielleicht kann man mehr aushalten, als man denkt. Ich vermeide es halt nur schon mal aus Vorsicht. 
Und noch eins konnte ich immer wieder feststellen: Wenn ich mir die Zeit genommen habe für die Meditation, Zeit mit Gott, innerer Gottesdienst, oben beschriebenen Paradies ähnlichen Zustand, dann wirkt er nach!
Wie ein Abdruck des Friedens in mir, der mir natürlich das Herz öffnet und den Alltag erleichtert. 
Um so länger ich nicht meditiere, um so stärker gerät der "Zustand" in Vergessenheit

So,..... ich bin dann mal Meditieren. 

Stopp vorher noch unsere gejournalten Seiten. 



Dieser ätherische Körper soll den "Zustand" der Hingabe darstellen. Ich weiß, sieht bisschen komisch aus, aber Hauptsache ist, ich weiß, was ich mir damit in Erinnerung rufen möchte. 


  





Dann macht's mir mal gut und versucht euch fleißig im "Leiber hingeben" ihr werdet es sicher nicht bereuen 
Liebe Grüße sendet euch